die Wikinger

ThorAls Wikinger werden die Angehörigen von kriegerischen, zur See fahrenden Personengruppen aus meist germanischen, teils auch baltischen Völkern des Nord- und Ostseeraumes während der Wikingerzeit im Frühmittelalter (800–1150 n. Chr.) bezeichnet.

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In der zeitgenössischen Wahrnehmung stellten die Wikinger nur einen sehr kleinen Teil der skandinavischen Bevölkerung dar. Dabei können zwei Gruppen unterschieden werden: Die einen betrieben den ufernahen Raub zeitweise und nur in einem frühen Lebensabschnitt. Es waren junge Männer, die aus der heimatlichen Gebundenheit ausbrachen und Ruhm, Reichtum und Abenteuer in der Ferne suchten. Später ließen sie sich wie ihre Vorfahren nieder und betrieben die in ihrer Gegend übliche Wirtschaft. Von ihnen berichten die Sagas (Altnordische Literatur) und die Runensteine. Für die anderen wurde der ufernahe Raub zum Lebensinhalt. Ihnen begegnet man in den fränkischen und angelsächsischen Annalen und Chroniken. Sie kehrten bald nicht mehr in die Heimat zurück und waren in die heimatliche Gesellschaft nicht mehr integrierbar. Sie wurden dort als Verbrecher bekämpft.

Museen (http://www.schloss-gottorf.de/haithabu) als geschichtliche Informationsquellen hinterlegt .

 

 

 

Hier findet Ihr viele Informationen zu Euren Geschichten:

Winterfest der Wikinger „Julfest“

Julfest An Stelle des großen Winterfestes der Wikinger, das in den 12 geweihten Nächten zum Gedächtnis der Verstorbenen gefeiert ward, trat das christliche Familienfest, dessen Namen noch an jene Weihnächte erinnert, wie auch die Weihnachtsgeschenke und Gebäcke aus heidnischer Zeit … Weiterlesen


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